Gynäkologische Zytologie im Wandel der Zeit (N° 28E)

ERSATZTERMIN
Termin

3. November 2020
(10.00 - 16.00 Uhr)

Teilnahmegebühr für Mitglieder
€110.00
Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder
€290.00
Anmeldeschluss
08.September 2020
Teilnehmerzahl
5 - 20 Personen
Bewertung
6,0 CPD-Punkte
Zielgruppe
Biomedizinische AnalytikerInnen mit Interesse an der gynäkologischen Zytodiagnostik
Teilnahmevoraussetzung

siehe Punkt 1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Inhalt
  • Qualitätssicherung in der Gynäkologischen Zytologie (Abstrichtechnik, PAP-Screening - Second Look, etc.)
  • Organisiertes Screening vs. Österreichisches Screening-Modell
  • Sinnhaftigkeit der HPV-Impfung - Pro und Contra
  • Sinnhaftigkeit der Kombination von HPV- und PAP-Screening - Pro und Contra
  • Diagnostik in der Gynäkologischen Zytologie - Fallbeispiele (z.B. HPV-Infektion, HSV-Infektion, PAP-Stufen,...)
Kompetenzerwerb

Die TeilnehmerInnen kennen die wichtigsten Maßnahmen zur Qualitätssicherung in der Gynäkologischen Zytologie und verfügen über mehr Sicherheit in der Diagnostik. Sie kennen die Vor- und Nachteile des österreichischen Screening- Modells im Gegensatz zum organisierten Screening. Sie sind nach Abschluss der Fortbildung dazu in der Lage, die Sinnhaftigkeit der HPV-Impfung sowie der Kombination von HPV- und PAP-Screening differenziert zu beurteilen.

Anmerkung

Vortragsunterlagen und Pausenverpflegung (exklusive Mittagessen) sind in der Teilnahmegebühr enthalten.

ReferentInnen
Veranstaltungsort

Sichern Sie sich noch heute einen Platz in der Fortbildung!

Sollte die Fortbildung bereits ausgebucht sein, dann können Sie sich für einen Wartelistenplatz anmelden.