Qualitätssicherung im immunhistochemischen Labor (N° 22)

Termin

Verfügbarkeit: 1. März 2023 bis 1. März 2024
(Dauer: 45 Minuten)

Teilnahmegebühr für Mitglieder
€20.00
Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder
€50.00
Bewertung
1 CPD-Punkte
Bewertungstyp
(Fachspezifische Fortbildung)
Zielgruppe
Biomedizinische AnalytikerInnen mit einschlägiger Berufserfahrung im Fachbereich Immunhistochemie bzw. EinsteigerInnen in diesem Bereich.
Teilnahmevoraussetzung

• siehe Punkt 1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
• Erfahrung in Histologie und/oder Immunhistochemie von Vorteil

Inhalt

• Grundlegenes zu den Autostainersystemen Dako Omnis und Ventana Benchmark Ultra
• On-slide-Kontrollen im Immunhistochemischen Labor
• Technische, mikroskopische Qualitätskontrolle
• Färbeprotokolladaptierung
• Möglichkeiten zur Verifizierung bzw. Validierung im Immunhistochemischen Labor
• Datenbanken für Antikörper und Kontrollgewebe
• Ringversuche und Anbieter in der Immunhistochemie

Kompetenzerwerb

Die TeilnehmerInnen sind nach dem Besuch der Fortbildung in der Lage das immunhistochemische Färbeprinzip und relevante Komponenten zu verstehen, Protokolladaptierungen je nach Fragestellung anzuwenden und Kontrollgewebe zu erstellen und die Färbung mikroskopisch zu bewerten.
Die Teilnehmerinnen kennen Mittel und Wege zur Validierung und Verifizierung von Antikörperfärbungen und können diese anwenden.

 

Anmerkung

Die Fortbildung wird spätestens am 1. März 2023 buchbar sein.

ReferentInnen

Johannes Heigl, BSc

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Biomedizinischer Analytiker
Immunhistochemisches Labor Landeskrankenhaus Salzburg
Universitätsinstitut für Pathologie
Veranstaltungsort

ONLINE

Webinar On Demand

Leider nicht buchbar

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