FAQ zu Corona

Die wichtigsten Fragen und Antworten betreffend Corona – Speziell für Biomedizinische AnalytikerInnen
 

Für Biomedizinische AnalytikerInnen stellen sich spezielle Fragen zum Thema Corona, da unsere Berufsgruppe seit Beginn der Pandemie in besonderer Weise gefordert ist. Anfang Februar 2021 wurde vonseiten des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz bekanntgegeben, dass Biomedizinische AnalytikerInnen ohne ärztliche Anordnung COVID-19 Antigen-Schnelltests durchführen und bescheinigen dürfen. Seither haben wir von BerufskollegInnen unzählige Anfragen zum so genannten „Freitesten“ erhalten. Die häufigsten Fragen wurden zu einem Fragenkatalog zusammengefasst und gesammelt an das Bundesministerium weitergeleitet. Die Beantwortung vonseiten des Ministeriums stellen wir Ihnen auf dieser Seite zur Verfügung, des Weiteren wird der Fragenkatalog laufend durch den Berufsverband aktualisiert und ergänzt.

Sie haben auf dieser Seite keine Antwort auf Ihre Frage gefunden? Dann ersuchen wir Sie um Kontaktaufnahme per E-Mail an: berufspolitik [at] biomed-austria.at

Wir bitten Sie zu beachten, dass wir die vorliegenden Informationen allen Angehörigen unserer Berufsgruppe zur Verfügung stellen, um damit einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung der Conona-Pandemie zu leisten. Sonstige berufspolitische Auskünfte (z.B. betreffend Fortbildungspflicht, Arbeitsrecht, etc.) werden weiterhin exklusiv für Mitglieder angeboten. Bitte geben Sie bei der Kontaktaufnahme Ihre Mitgliedsnummer an.

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 25.6.2021:

Hinsichtlich der Gültigkeit der von freiberuflichem Gesundheitspersonal handschriftlich ausgestellten Testnachweise, ist es wichtig zwischen den nationalen Bestimmungen (3-G-Regel) und den EU-weiten Bestimmungen (Digital COVID Certificate) zu unterscheiden.
Im Rahmen der nationalen Bestimmungen (Nachweise entsprechend der 3-G-Regel z.B. für Zutrittstestungen) sind handschriftlich ausgefüllten Nachweise weiterhin gültig und werden dies nach derzeitigem Stand auch  weiterhin sein. Ein handschriftlich ausgefüllter Nachweis kann allerdings mit Sicherheit nicht in Zukunft für das Digital COVID Certificate als Reisedokument verwendet werden, da er bestimmte Voraussetzungen (z.B. Vorhandensein eines QR-Code) nicht erfüllen kann.

Die Einrichtung und Verwaltung von Zugängen zu Melderegistern und Datenbanken verursacht Aufwände in Bezug auf Kosten, Ressourcen sowie hinsichtlich der Sicherstellung der Integrität der in diese Datenbanken eingemeldeten Informationen. (…) Mit Teststraßen und betrieblichen Testungsangeboten existieren Testangebote, die in großer Zahl Antigen-Testungen durchführen und die Ergebnisse dieser Testungen in die entsprechenden Datenbanken einmelden.
Aufgrund der ausgeführten Überlegungen wurde entschieden, dass freiberuflich testendes Gesundheitspersonal nicht an die jeweiligen Datenbanken angeschlossen werden können und eine Ausstellung eines Testnachweises mit QR-Code somit nicht möglich sein wird.

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat das Formular im Juli 2021 aktualisiert. Die neuen Formulare können Sie direkt auf der Homepage von biomed austria downloaden: https://biomed-austria.at/faq-corona. Das Bundesministerium hat die aktualisierten Formulare auf der folgenden Seite unter dem Punkt "Allgemeine Fachinformationen" zur Verfügung gestellt: https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Fachinformationen.html

(Stand: 27.7.2021)

Wir empfehlen Ihnen, zu diesem Zweck das offizielle Formular zu verwenden, das vom Bundesministerium für Soziales Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz herausgegeben worden ist. Das Formular können Sie hier downloaden.

Wir empfehlen weiters, den Punkt „Unterschrift und Stempel der durchführenden Stelle“ im Formular wie folgt auszufüllen:

[Vorname, Nachname]
Biomedizinische/r AnalytikerIn
Eintragungsnummer im Gesundheitsberufsregister: [xxxxx]
[Unterschrift]

 

(Stand: 27.7.2021)

 

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"(...) Es ist nicht geplant freiberuflich tätiges Gesundheitspersonal, welches zur Testung und Ausstellung von Nachweisen befugt ist, an das Epidemiologische Meldesystem (EMS) anzubinden. Negative Antigen-Test-Ergebnisse müssen derzeit nicht gemeldet werden."

Ergänzung durch biomed austria:

Weiterführende Informationen dazu finden Sie im Informationsblatt "Umgangsweise von freiberuflich tätigem Gesundheitspersonal mit Antigen-Testergebnissen", welches im Juli 2021 veröffentlicht worden ist.

(Stand: 27.7.2021)

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat im Juli 2021 ein neues Informationsblatt zur "Umgangsweise von freiberuflich tätigem Gesundheitspersonal mit Antigen-Testergebnissen" herausgegeben. Diesem zufolge müssen positive Testergebnisse unverzüglich an die zuständige Gesundheitsbehörde (Zuständigkeit ist abhängig vom Aufenthaltsort der positiv getesteten Person) zu melden. Diese Meldung kann zuerst mündlich (telefonisch), hat aber in weiterer Folge verpflichtend schriftlich (E-Mail oder Fax) zu erfolgen. Die Meldung hat folgende Daten über die positiv getestete Person zu enthalten:

  • Name
  • Geburtsdatum
  • Adresse des Aufenthaltsorts
  • Bezeichnung der Krankheit
  • Geschlecht
  • Geburtsdatum
  • Telefonnummer und E-Mail-Adresse
  • Sozialversicherungsnummer
  • Test- bzw. Erkrankungsdatum

Der positiv getesteten Person ist das „Informationsblatt positiver Antigen-Test“ zur Kenntnis zu bringen. 

(Stand: 27.7.2021)

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat im Juli 2021 ein neues Informationsblatt zur "Umgangsweise von freiberuflich tätigem Gesundheitspersonal mit Antigen-Testergebnissen" herausgegeben. Diesem zufolge müssen negative Testergebnisse gegenwärtig nicht gemedet werden, da eine Anbindung an das Epidemiologische Meldesystem (EMS) nicht vorgesehen ist.

Es wird jedoch empfohlen, der negativ getesteten Person ist das „Informationsblatt negativer Antigen-Test“ zur Kenntnis zu bringen. 

(Stand: 27.7.2021)

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Für die in § 28d EpiG genannten Point-of-Care-Covid-19-Antigen-Tests gilt die Empfehlung seitens des BMSGPK: Grundsätzlich dürfen alle Antigen-Tests verwendet werden, die eine CE-Zertifizierung aufweisen und (zumindest auch) für die Abstrichart nasopharyngeal zugelassen sind. Weiters wird empfohlen, Antigen-Tests zu verwenden, welche laut Herstellerangaben über eine Sensitivität >90% und eine Spezifität ≥97% verfügen.
Die Entscheidung zur Verwendung bestimmter Testkits liegt bei der Anwenderin/beim Anwender selbst. Hinsichtlich der Auswahl der Antigen-Schnelltests anhand der Leistungsparameter darf auf das Fachdokument "Antigen-Tests im Rahmen der Österreichischen Teststrategie SARS-CoV-2" auf der Homepage des BMSGPK verwiesen werden.
In der Annahme, dass mit Form der Testung, die Abnahmeart gemeint ist, so wird von Seiten des BMSGPK der Goldstandard des nasopharyngealen Abstrichs empfohlen. Der Antigen-Test muss auf jeden Fall für diese und die gewählte Abstrichart zugelassen sein."

Ergänzung durch biomed austria:

Die Österreichische Teststrategie SARS-CoV-2 können Sie hier nachlesen.

(Stand: 31.3.2021)

Derzeit werden Biomedizinischen AnalytikerInnen keine kostenlosen Tests zur Verfügung gestellt.

(Stand: 31.3.2021)

 

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Es gibt die Möglichkeit, als Interessensvertretung Antigen-Tests einzukaufen und an Mitglieder abzugeben oder bei den produzierenden Unternehmen selbst anzufragen. Weiters können Tests in Apotheken, im Medizinproduktehandel und im Online-Handel bestellt werden."

Ergänzung durch biomed austria:

Test können Sie beispielsweise bei der SZABO-SCANDIC HandelsgmbH & Co KG oder im DocCheckShop beziehen. Es handelt sich dabei um unverbindliche Vorschläge.

(Stand: 31.3.2021)

Ja. Nachdem mehrere Berufsgruppen berechtigt sind, diese Tests durchzuführen, wurde am 15.3.2021 von Seiten des Bundesministeriums folgende Qualitätssicherungsmaßnahme eingeführt: Für die Dauer der Tätigkeit – also solange Sie Tests durchführen und diese bescheinigen – müssen Sie im Gesundheitsberufsregister (GBR) zusätzlich zu angestellt auch als freiberuflich tätig registriert sein. Nachdem die Freiberuflichkeit der Biomedizinischen AnalytikerInnen im MTD-Gesetz verankert ist, hat es keine weiteren Konsequenzen für Sie, sich als Biomedizinische/r AnalytikerIn zusätzlich freiberuflich zu registrieren.

(Stand: 31.3.2021)

Es gibt zwei Möglichkeiten, sich als freiberuflich tätig zu registrieren:

 

1.)    Meldung der Freiberuflichkeit online im Gesundheitsberuferegister

  • Nach dem Login „Änderungsmeldung“ anklicken
  • „In welchem Bereich wollen Sie Änderungen durchführen?“ Biomedizinische Analytiker/in anklicken (ACHTUNG: Nicht die Stammdaten ändern anklicken!)
  • Zusätzlich zu „angestellt“ „freiberuflich“ anklicken
  •  Bei „Angaben zur Freiberuflichkeit“ „Berufssitz hinzufügen“ anklicken undausfüllen (Als Berufssitz gilt Ihr Hauptwohnsitz, sofern Sie keine Räumlichkeiten für die Ausübung Ihrer freiberuflichen Tätigkeit angemietet haben. Bitte beachten Sie: Der Berufssitz ist im Register öffentlich einsehbar.)
  • Unter „Meine Verträge mit SV Trägern“ nichts anklicken
  •  Änderungsmeldung absenden

2.)    Meldung der Freiberuflichkeit per E-Mail an die Registrierungsbehörde:

Die Meldung erfolgt auf Bundesland-Ebene:

  • Burgenland: gbr [at] akbgld.at
  • Kärnten: gbr [at] akktn.at
  • Niederösterreich: gbr [at] aknoe.at
  • Oberösterreich: gbr [at] akooe.at
  • Salzburg: gbr [at] ak-salzburg.at
  • Steiermark: gbr [at] akstmk.at
  • Tirol: gbr [at] ak-tirol.com
  • Vorarlberg: gbr [at] ak-vorarlberg.at
  • Wien: gbr [at] akwien.at

Die Änderungsmeldung per E-Mail muss umfassen: Zusätzlich freiberuflich, Berufssitz angeben, Zweck: Durchführung von Antigen-Tests.

(Stand: 31.3.2021)

 

"Wenn Sie kein Honorar verlangen, dann ist die Tätigkeit steuer- und sozialversicherungsrechtlich nicht relevant. Wenn Sie beabsichtigen, für die Testtätigkeit ein Honorar zu verlangen, dann wenden Sie sich bitte an eine Steuerberatungskanzlei, die Ihnen umfassend Auskunft zu dem Thema geben kann."

 

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Eine Einschulung ist seit der Novelle BGBl. I Nr. 33/2021 nicht mehr vorgesehen, ist aber für jene MTD-Sparten empfehlenswert, die keine Testungen in ihrem Berufsbild enthalten haben."

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Seitens des BMSGPK gibt es Regelungen zu Schutzausrüstung bei Gesundheitspersonal, welche sich nicht spezifisch auf die Testsituation sondern auf den Umgang mit COVID-19 Fällen beziehen. Diese können dazu herangezogen werden. Die Regelungen finden Sie hier."

Gehen Sie mit Ihrem Recht, Tests durchzuführen, verantwortungsbewusst um und benützen Sie nur zugelassene (CE zertifizierte) Antigentests, die nur durch Gesundheitspersonal durchzuführen sind. Verwenden Sie zum Testen von Personen keine Selbsttests, die eine viel geringere Sensitivität haben, bzw. bestätigen Sie keine von Personen selbst durchgeführten Tests, auch wenn sie anwesend waren.Als Zutrittstests sind nur Antigentests zugelassen, die von Gesundheitsberufen abgenommen und auch von diesen durchgeführt worden sind. Mit Ihrer Unterschrift bestätigen sie die korrekte Abnahme, Durchführung und letztendlich auch das korrekte Resultat. Erkundigen Sie sich bitte bereits im Vorfeld der Testungen, wie der Umgang mit positiv getesteten Personen im Umfeld der Testperson gehandhabt werden muss (z.B.: wo und wie ist es zu melden, wie kommt man zu einem PCR-Bestätigungstest, usw.), um auf diesen Fall vorbereitet zu sein und diese Personen ggf. unterstützen zu können. Sollten die von Ihnen unterschriebenen Tests nicht als Zutrittstests anerkannt werden, dann melden Sie uns das bitte, wir werden in der Folge das Bundesministerium damit befassen.

(Stand: 31.3.2021)

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Ja, sofern die ausgestellten Testnachweise den gültigen Bestimmungen entsprechen, also die berufsrechtlichen Voraussetzungen vorliege und der Nachweis von einer befugten Stelle ausgestellt wurde."

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Auf dem Nachweis müssen Name, Geburtsdatum, Zeitpunkt der Probenahme und Gültigkeitsdauer des Nachweises ersichtlich sein. Ein QR-Code oder Barcode ist bei einer analogen Ausstellung nicht erforderlich.

Eine Vorlage für die Ausstellung eines analogen Test-Nachweises finden Sie hier."

Wir empfehlen Ihnen, den zu testeten Personen ein Informationsblatt mit folgendem Inhalt auszuhändigen:

  • Wie läuft die Testung ab?
  • Welches Produkt wird verwendet?

Zusätzlich sollten Sie auf das vom Ministerium herausgegebene Dokument "Aktualisierte Information über die Ausstellung von Nachweisen im Zusammenhang mit COVID-19-Testungen" verweisen, dem zu entnehmen ist, dass Sie als Biomedizinische/r AnalytikerIn dazu berechtigt sind, einen Testnachweis auszustellen, sofern Sie im Gesundheitsberuferegister als freiberuflich tätig registriert sind.

(Stand: 15.5.2021)

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Eine Dokumentation der ausgestellten Test-Nachweise ist nicht notwendig. Umstände der Meldung sind den folgenden Fragen zu entnehmen."

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Für Testungen, die nicht im Rahmen der geförderten betrieblichen Testungen oder Apothekentestungen, welche direkt mit der Sozialversicherung abgerechnet werden, durchgeführt werden, kann ein Honorar eingehoben werden. Die Honorargestaltung ist frei."

 

 

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Bei entscheidungsunfähigen Erwachsenen ist die Zustimmung des Erwachsenenvertreters nötig."

 

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des Obsorgeberechtigten nötig."

 

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Es besteht keine allgemeine Verpflichtung zu testen. Allfällige Verpflichtungen aus einem Angestelltenverhältnis sind dem jeweiligen Dienstvertrag zu entnehmen."

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Nein."

Vollständige Frage:

Dürfen die unter § 28d) Abs. 1) Z 1 bis 6 genannten Gesundheitsberufe die entsprechend dem § 11 Abs. 3 und 4 der mit 1er Novelle novellierter 4. COVID-19 Schutzmaßnahmenverordnung verpflichtende wöchentliche Testung über welche Sie Nachweis vorzulegen haben nunmehr auch als Selbsttest an sich selbst durchführen? Falls JA, wie ist darüber der Nachweis darüber zu führen im Sinne des Erfordernisses der Vorlage eines Nachweises über die wöchentlichen Testung entsprechend der novellierten 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung?

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Personen sind zur Abstrichnahme an sich selbst unter den Voraussetzungen ermächtigt, unter denen dies auch an Dritten gemäß § 28d EpiG zulässig ist."

 

Antwort des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 16.3.2021:

"Es wäre wichtig, hier zu spezifizieren, auf welchen Aspekt sich die Gleichsetzung bezieht. Hinsichtlich der Ausstellung von offiziellen Testnachweise darf auf das Schreiben Information über die Ausstellung von Nachweisen im Zusammenhang mit COVID-19-Testungen verwiesen werden."