Letzte Aktualisierung: 16.2.2017
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Registrierung der MTD-Berufe

 

FAQs zur MTD-Registrierung

Der Dachverband aller MTD - MTD-Austria - hat für sie die FAQs zur kommenden Registierung zusammengefasst - so wie sie für alle MTDs und damit auch für Biomedizinische AnalytikerInnen gelten. (Stand: 2. November 2016): 

 

Im Juli wurde das seit 2013 mehrfach geänderte und in vielen wesentlichen Punkten verbesserte Gesundheitsberuferegister-Gesetz (GBRG) von Nationalrat und Bundesrat verabschiedet. Am 27. September 2016 wurde es kundgemacht. Als wichtige Errungenschaft ist zu bezeichnen,

- dass ein MTD-Fachbeirat im Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF) errichtet wurde
- dass das BMGF für die Registrierung aller Angehörigen eines MTD-Berufes zuständig ist. Die Registrierung liegt damit an einer politsch neutralen Stelle.

 

1. Was ist die Registrierung?

Die Registrierung ist die Eintragung in ein Verzeichnis. Dieses Verzeichnis enthält ausgewählte Daten aller Berufsangehörigen, die in Österreich zur Ausübung eines MTD-Berufes berechtigt sind. Die Eintragung ist – ebenso wie die absolvierte Ausbildung bzw. gegebenenfalls Anerkennung oder Nostrifikation eines im Ausland erworbenen Ausbildungsabschlusses – Voraussetzung, um den Beruf in Österreich rechtmäßig ausüben zu dürfen.

 

2. Welchem Zweck dient die Registrierung?

Mit der Registrierung wird erstmals bekannt, welche und wie viele Berufsangehörige der gehobenen medizinisch-technischen Dienste in Österreich ihren Beruf ausüben und tatsächlich berufsberechtigt sind. Dadurch wird einzuschätzen sein, welcher Bedarf an weiteren Berufsangehörigen in ganz Österreich und in den Bundesländern und Regionen besteht. Nach Ihrer Registrierung werden im Register unter anderem Ihr Name, Ihr Beruf und – bei freiberuflicher Berufsausübung – Ihr Berufssitz öffentlich aufscheinen. Auf diese Angaben dürfen sich ArbeitgeberInnen, bei freiberuflicher Berufsausübung die Sozialversicherungsträger, KollegInnen und vor allem all jene Personen verlassen, die Ihre Dienste in Anspruch nehmen.

 

3. Wer muss sich registrieren lassen?

JedeR Berufsangehörige eines MTD-Berufes, die/der in Österreich den Beruf ausüben möchte, muss sich registrieren lassen.

 

4. Wann muss ich mich registrieren lassen?

Wenn Sie bereits berufstätig sind, müssen Sie sich im Zeitraum zwischen 1. Jänner 2018 und 31. Dezember 2018 bei der für sie zuständigen Behörde registrieren lassen. Jede Person, die den Beruf am 1. Jänner 2018 noch nicht ausübt, sondern zum Beispiel erst im Laufe des Jahres 2018 mit der Berufsausübung beginnt bzw. erneut beginnt, muss sich unmittelbar vor Beginn der Berufsausübung bei der zuständigen Behörde registrieren lassen.

 

5. Gibt es auch noch andere Gesundheitsberufe, für die eine Registrierung notwendig ist?

Ja, die Angehörigen der meisten Gesundheitsberufe müssen sich bereits seit vielen Jahren registrieren lassen, zum Beispiel ÄrztInnen, ZahnärztInnen, ApothekerInnen, Hebammen, klinische PsychologInnen, GesundheitspsychologInnen und PsychotherapeutInnen. Ab 1. Jänner 2018 müssen sich zusätzlich rund 20.000 Berufsangehörige aller sieben MTD-Berufe und rund 80.000 Berufsangehörige von Gesundheits- und Krankenpflegeberufen registrieren lassen. Damit werden rund 90 Prozent aller Angehörigen der österreichischen Gesundheitsberufe registriert sein.

 

6. Wie wird das Register heißen?

Das Register wird Gesundheitsberuferegister heißen. Registriert werden neben den sieben MTDBerufen auch die Angehörigen von drei Gesundheits- und Krankenpflegeberufen.

 

7. Wie wird das Register aufgebaut sein?

Das Gesundheitsberuferegister wird nach Gesundheitsberufen gegliedert sein, also nach den einzelnen sieben MTD-Berufen und den drei Gesundheits- und Krankenpflegeberufen. Die betroffenen Berufsangehörigen müssen sich ab 1. Jänner 2018 registrieren lassen.

 

8. Wie wird die Registrierung ablaufen?

MTD- Berufsangehörige müssen einen Antrag bei der zuständigen Registrierungsbehörde stellen. Der Antrag kann eigenhändig unterschrieben oder per elektronischer Signatur gestellt werden. Dem Antrag sind bestimmte Unterlagen beizulegen. Die zuständige Behörde bestätigt das Einlangen der Dokumente und fordert gegebenenfalls noch ausständige Unterlagen nach. Danach hat die zuständige Behörde sechs Monate Zeit, um die Unterlagen zu prüfen und die Eintragung ins Register vorzunehmen. Über die erfolgreiche Eintragung ins Register wird die zuständige Behörde die AntragstellerInnen schriftlich informieren. Nach erfolgter Eintragung erhalten die AntragstellerInnen den Berufsausweis von der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). Sollten die gesetzlichen Voraussetzungen für eine rechtsgültige Eintragung nicht vorliegen, wird die Registrierung mittels Bescheid untersagt. In der Folge besteht keine aufrechte Berufsberechtigung für eine Tätigkeit in Österreich; die Berufsausübung in Österreich ist unzulässig.

 

9. Wie wird die elektronische Antragstellung ablaufen?

Näheres zur elektronischen Antragstellung ist derzeit noch nicht bekannt. Mit diesbezüglichen Informationen ist im Laufe des Jahres 2017 zu rechnen.

 

10. Welche Unterlagen muss ich dem Antrag beilegen?

Vorzulegen sind:
ein Identifikationsnachweis
ein Nachweis der Staatsangehörigkeit
ein Nachweis des Hauptwohnsitzes bzw. des gewöhnlichen Aufenthaltsortes
ein Qualifikationsnachweis. Das ist der Nachweis der in Österreich positiv absolvierten Ausbildung oder - bei Ausbildung im Ausland - der Anerkennungs- oder Nostrifikationsbescheid
ein 
Foto
ein Strafregisterauszug (darf zum Antragszeitpunkt nicht älter als drei Monate sein)
ein ärztliches Zeugnis (darf zum Antragszeitpunkt nicht älter als drei Monate sein)
erforderlichenfalls ein Nachweis über die Kenntnisse der deutschen Sprache

 

11. Muss ich mich nochmals registrieren, auch wenn ich mich schon bei MTD-Austria registriert habe?

Das ist derzeit noch nicht geklärt. Grundsätzlich ermöglicht das GBRG (Gesundheitsberuferegister-Gesetz) der zuständigen Registrierungsbehörde (das ist das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen), Datensätze aus bestehenden Datenbanken (wie zum Beispiel dem MTD-Online-Register) zu übernehmen, sodass sich diese Personen nicht nochmals registrieren müssen. Allerdings werden einige Informationen, die bei der MTD-Austria-Registrierung nicht erforderlich waren (zum Beispiel ein Foto, ein ärztliches Zeugnis und ein Strafregisterbescheid) jedenfalls zu übermitteln sein. Eine endgültige Auskunft kann erst dann gegeben werden, wenn die Verhandlungen abgeschlossen sind.

 

12. Wo genau muss ich mich registrieren?

Wenn Sie freiberuflich bzw. überwiegend freiberuflich tätig sind, dann ist die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) zuständig. Wenden Sie sich bitte an die Gesundheit Österreich GmbH. Wenn Sie überwiegend angestellt und AK-Mitglied sind, dann ist die Arbeiterkammer die zuständige Stelle. Wenden Sie sich in diesem Fall an die Arbeiterkammer in Ihrem Bundesland. „Überwiegend“ bedeutet, dass Sie mehr als die Hälfte Ihres laufenden Einkommens im Kalenderjahr aus der jeweiligen Art der Berufsausübung (freiberuflich oder angestellt) lukrieren oder Sie mehr als die Hälfte Ihrer Arbeitszeit entweder angestellt oder freiberuflich tätig sind.

 

13. Welche Änderungen werde ich der Registrierungsbehörde melden müssen, wenn ich bereits eingetragen bin?

Binnen eines Monats sind der Registrierungsbehörde folgende Änderungen zu melden:
Namensänderung
Änderung der Staatsangehörigkeit
Wechsel des Hauptwohnsitzes bzw. des gewöhnlichen Aufenthaltsortes
Eröffnung, Verlegung und Auflassung eines Berufssitzes
Änderung in der Art der Berufsausübung (freiberuflich, angestellt)
Änderung von DienstgeberIn bzw. Dienstort

 

14. Was passiert, wenn ich mich nicht registrieren lasse?

Die Registrierung ist – genau wie die positiv absolvierte Ausbildung – eine Voraussetzung der rechtmäßigen Berufsausübung. Das bedeutet, dass Sie ohne Registrierung nicht berechtigt sind, Ihren Beruf auszuüben. Dasselbe gilt für IhreN ArbeitgeberIn: Er/Sie darf Sie nur beschäftigen, wenn Sie registriert sind. Erlangt die zuständige Registrierungsbehörde Kenntnis von einer nicht erfolgten Registrierung, wird sie voraussichtlich zunächst zur Registrierung auffordern. Wird der Aufforderung nicht Folge geleistet, ist die zuständige Registrierungsbehörde dazu angehalten, Schritte zur Entziehung der Berufsberechtigung einzuleiten.

 

15. Was ist, wenn ich auf bestimmte oder unbestimmte Zeit meinen Beruf nicht ausüben werde?

Wenn Sie Ihren Beruf in Österreich sechs Monate oder länger nicht ausüben werden, müssen Sie sich bei der zuständigen Registrierungsbehörde melden. Sollten Sie Ihren Beruf drei Jahre oder länger nicht ausüben, werden Sie aus dem Register gestrichen. Damit ist eine weitere Berufsausübung unzulässig. Ausgenommen davon sind unter anderem Zeiten der Mutterschafts-, Vaterschafts- oder Bildungskarenz oder von Präsenz- oder Zivildienst.

 

16. Welche Möglichkeit werde ich haben, wenn ich den Beruf drei Jahre oder länger nicht ausübe und danach in Österreich wieder ausüben möchte?

In diesem Fall melden Sie sich wieder bei der zuständigen Registrierungsbehörde.

 

17. Werden bei der Registrierung Kosten entstehen?

Aus heutiger Sicht fallen Gebühren an, die die Registrierungsbehörde an das Finanzministerium weiterleiten muss. Grundlage hierfür ist das Gebührengesetz. Offen ist derzeit, ob darüber hinaus Kosten für die Bearbeitung und für den Berufsausweis entstehen.

 

18. Kann ich diese Kosten steuerlich absetzen?

Ja, diese Ausgaben sind steuerlich absetzbar.

 

19. Gibt es die Möglichkeit einer Gebührenbefreiung?

Wenn die Anforderungen des Neugründungsförderungsetetzes (NeuFöG) auf sie zutreffen, dann sind Sie von bestimmten Gebühren befreit. Dazu ist ein entsprechender Antrag zur Neugründungsförderung an die SVA zu stellen. 

 

20. Wie lange gilt die Registrierung?

Die Registrierung muss alle fünf Jahre verlängert werden. Sie werden von der zuständigen Registrierungsbehörde drei Monate vor Ablauf der Registrierung informiert. Sie haben somit längstens fünf Jahre und drei Monate ab dem Datum der erstmaligen Eintragung in das Register Zeit, um Ihre Registrierung bei der zuständigen Registrierungsbehörde zu erneuern. Verlängern Sie Ihre Registrierung nicht, ruht die Registrierung und damit Ihre Berufsberechtigung.

 

21. Übernimmt die Registrierungsstelle auch berufspolitische Agenden?

Nein. Die Registrierung ist eine behördliche Aufgabe. Die Registrierungsbehörde hat keinerlei politische Funktion. Die Registrierung unterstützt aber inhaltlich die berufspolitische Arbeit der Berufsverbände und von MTD-Austria. So darf MTD-Austria zum Beispiel anonymisierte Datensätze oder Datenauswertungen erhalten.

 

22. Wer kann auf meine Daten zugreifen?

Das Gesundheitsberuferegister enthält öffentliche und nicht öffentliche Daten. Folgende Daten sind laut GBRG §6(4) öffentlich einsehbar:
Eintragungsnummer der Erstregistrierung
Vorname und Familienname
akademischer Grad
Geschlecht
Art der Berufsausübung
Berufssitz(e)
Berufs- und Ausbildungsbezeichnung
(ggf.) Information über ein Ruhen der Registrierung oder eine Berufsunterbrechung
Gültigkeitsdatum der Registrierung

Die öffentlichen Daten sind unter www.gesundheit.gv.at für jedermann elektronisch abrufbar und einsehbar. Auf die nicht öffentlichen und personenbezogenen Daten haben ausschließlich die Registrierungsbehörde sowie die Gesundheit Österreich GmbH als per Gesetz legitimierte registerführende Organisation Zugriff. Ist die Gesundheit Österreich GmbH Ihre Registrierungsbehörde, so hat ausschließlich sie Zugriff auf Ihre Daten. Darüber hinaus darf die Gesundheit Österreich GmbH anonymisierte Datensätze beziehungsweise Datenauswertungen im gesetzlich vorgesehenen Rahmen an Dritte übermitteln.

 

23. Dürfen meine Daten von der Registrierungsbehörde an Dritte weitergegeben werden, zum Beispiel für Werbezwecke oder Studienanfragen?

Personenbezogene Daten dürfen nicht weitergegeben werden. Es dürfen nur anonymisierte Datensätze und Datenauswertungen im gesetzlich vorgesehenen Rahmen übermittelt werden.

 

24. Welche wichtige Rolle spielen die Berufsverbände bei der Registrierung und darüber hinaus?

Ihr Berufsverband ist unabhängig, vertritt Sie und die gesamte Berufsgruppe in allen berufsrelevanten Angelegenheiten und betreibt aktiv Berufspolitik. In diesem Zusammenhang hat sich der Verband zu einem wichtigen Partner im Gesundheitswesen entwickelt und ist in vielen bedeutenden Gremien und Organisationen vertreten. Die Berufsverbände haben ein auf die Bedürfnisse der jeweiligen Berufsangehörigen abgestimmtes Leistungsportfolio entwickelt, welches nur im Rahmen einer unabhängigen Interessensvertretung umgesetzt werden kann.

Das Leistungsportfolio umfasst unter anderem:
 die Weiterentwicklung des Berufsbildes
 den Berufsschutz
 die Qualitätssicherung
 Jobbörsen
 berufsrechtliche Hilfestellungen
 fachlich kompetente Beratung
 Mitgliedermagazine
 Netzwerkplattformen
 die Fort- und Weiterbildungsorganisation (CPD-Zertifikat)
 umfassende Öffentlichkeitsarbeit

Genannt ist lediglich eine Auswahl der Leistungen Ihres Berufsverbands, die – unabhängig von der Registrierung – auch über die Verbandsgrenzen hinaus allen Berufsangehörigen zugutekommen.

 

25. Müssen nach der verpflichtenden Registrierung alle Berufsangehörigen auch verpflichtend Mitglied beim jeweiligen Berufsverband sein?

Nein, die Registrierung ist vollkommen unabhängig von einer Mitgliedschaft im Berufsverband.

 

26. Was wird sich für unsere Berufsgruppe durch eine verpflichtende Registrierung ändern?

Für die einzelnen Berufsangehörigen ändert sich abgesehen von der Registrierungspflicht nichts. Für die Berufsgruppe als solche ist die Erfassung aller Berufsangehörigen die Grundlage für einen quantitativen Vergleich zwischen Einrichtungen und Regionen sowie für eine präzisere Bedarfsschätzung. Von MTD-Berufen werden daher, wie es bei der Berufsgruppe der ÄrztInnen seit vielen Jahren der Fall ist, künftig transparente Daten verfügbar sein. Damit kann in der gesundheitspolitischen Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit erreicht werden. Es wird darüber hinaus möglich sein, Diskussionen fokussierter zu führen und mit Zahlen und Fakten zu untermauern.

 

27. Welches Mitspracherecht haben die Berufsverbände bei den Registrierungsbehörden?

Die berufsspezifischen Interessen werden insbesondere durch die Mitsprache im Registrierungsbeirat gesichert. In diesem Registrierungsbeirat sitzt je ein Berufsangehöriger oder eine Berufsangehörige der sieben MTD-Berufssparten. Jene Personen werden von MTD-Austria nominiert. Der Registrierungsbeirat berät und gibt Empfehlungen für ein einheitliches Vorgehen der Registrierungsbehörden, zu grundsätzlichen Fragen der Registrierung sowie zur Registerführung einschließlich der Qualitätssicherung. Auch an der Steigerung der Akzeptanz und der generellen Ausrichtung sowie an der Weiterentwicklung der Registrierung wirkt der Registrierungsbeirat mit. In einem eigenen MTD-Ausschuss des Beirats können speziell Angelegenheiten, die MTD-Berufe betreffen, vorab beleuchtet werden.

 

28. Gibt es noch Belange – außer der Registrierung –, mit denen ich mich an die Registrierungsstelle wenden kann oder muss?

Die Registrierungsbehörden sind über die Registrierung der MTD-Berufsangehörigen hinaus noch für die Ausstellung des europäischen Berufsausweises für PhysiotherapeutInnen zuständig. Für andere MTD-Sparten gibt es gemäß MTD-Gesetz derzeit keinen europäischen Berufsausweis.

 

29. Erhalten die Berufsverbände auch alle eingehenden Daten?

Nein, MTD-Austria kann aber gegen Kostenersatz anonymisierte Datenauswertungen von der Gesundheit Österreich GmbH verlangen.

 

30. Gibt es eine verpflichtende Zusammenarbeit zwischen den Registrierungsbehörden und den Berufsverbänden?

Die Zusammenarbeit erfolgt gemäß Gesundheitsberuferegister-Gesetz über den Registrierungsbeirat. Im Registrierungsbeirat ist jeder MTD-Beruf durch eineN von MTD-Austria namhaft gemachteN BerufsangehörigeN vertreten. Die vorliegenden FAQ beziehen sich auf den aktuellen Stand der verfügbaren Informationen. Das BMGF arbeitet in Kooperation mit vielen relevanten Institutionen und Expertengremien laufend an der Umsetzung des Registrierungsvorhabens. Die in diesem Dokument gegebenen Auskünfte können sich daher bisweilen ändern. MTD-Austria hält die FAQ auf dem jeweils aktuellen Stand.

 

-> FAQs zur Registrierung als pdf

-> Gesundheitsberuferegister-Gesetz (2016)